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Architekturgewebe: Farben und Oberflächen

Metallgewebe wirken in der Architektur durch die puristische Eleganz des Edelstahls. Für eine farbige Architekturgestaltung hat GKD zudem verschiedene Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Drahtgeweben entwickelt. Farbige Architekturgewebe vermitteln je nach Standort andersartige Eindrücke und Außenwirkungen.

Lackieren

1__Lackieren__Raika-Bruck_04-15Fertig zugeschnittene Architekturgewebe werden nachträglich durch ein Farbsprühverfahren nasslackiert. Vorzugsweise werden hierfür PC-Gewebe verwendet, die in einer Größe von bis zu 6 x 2,50 m entweder einseitig oder zweiseitig eine vollflächige Nasslackierung erhalten.

Beschichten

1__Beschichten__st_poelten_Wegeleitsystem_11-13 Seilgewebe aus Edelstahl und Spiralgewebe aus Edelstahl oder Aluminium können mit vielfältigen Trendfarben beschichtet werden. Standardmäßig stehen Rot, Gold, Schwarz und Weiß für zur Auswahl. Bei einer größeren Abnahmemenge an Architekturgewebe ist auch jeder RAL-Ton möglich. Bereits vor dem Verweben werden die Gewebedrähte mit einer farbigen Beschichtung versehen. Die vertikalen Gewebeseiten bleiben in unbeschichtetem Edelstahl.

Eloxieren

1__Eloxieren_Durch_Albi_11-15 Durchlaufverfahren: Flexible Architekturgewebe werden durch Anodisieren im kontinuierlichen Durchlaufverfahren beschichtet. Hierbei wird durch einen elektrochemischen Prozess eine Oxidschicht auf dem Metall erzeugt. Das Eloxieren im Durchlaufverfahren geschieht, bevor der Metalldraht verwoben wird.

Tauchv1__Eloxieren_Tauch_Luna_kl_06-14erfahren: Geeignet für vergleichsweise starre Architekturgewebe liegt dem Tauchverfahren ebenfalls ein elektrochemischer Vorgang zugrunde. Dieser erzeugt eine Schutzschicht auf Aluminiumdrähten, die bereits verwebt wurden. Hierfür werden Gewebeschnitte vorgenommen und einzeln in Becken getaucht. Die geteilten und konfektionierten Gewebe-Paneele durchlaufen innerhalb einer statischen Badanlage verschiedene Etappen der Beschichtung.

Etching

1__Etching__Male-Female_03-13Beim Etching werden grafische Elemente auf die Oberflächen von Metallgeweben aufgebracht. Dadurch sind die Grafiken besonders wetterbeständig, haltbar und nicht verblassend. Das Resultat ist verblüffend attraktiv und einzigartig. Der visuelle Effekt wird durch eine Oberflächenveränderung erzielt, die zu einer geänderten Lichtbrechung führt. Das Etching bietet außergewöhnliche kreative Möglichkeiten bei der Architekturgestaltung.

Buntmetalle

Buntmetall_Synagoge_MuenchenDer verwendete Standardwerkstoff ist Edelstahl. In Bronze wird der Gewebetyp Mandarin an Lager geführt. Projektbezogen können selbstverständlich auch die Buntmetalle Kupfer und Messing zu Architekturgeweben verarbeitet werden. Sämtliche Buntmetalle oxidieren unter Luftfeuchtigkeit oder Berührung mit der Hand. So bildet sich auf den Gewebe-Werkstoffen eine Patina. Dieser Prozess ist nicht zu verhindern oder umkehrbar und kann auch ungleichmäßig auftreten.

Edelstahl

Edelstahl_MesaFür Edelstahlgewebe verwenden wir basismäßig die Edelstahllegierung 1.4404 (AISI 316L). Diese Legierung ist gemäß der bauaufsichtlichen Zulassung für Edelstähle (Z-30.3-6) in die Korrosionswiderstandsklasse III eingeordnet und damit für die meisten Anwendungen geeignet. Projektbezogen werden auch andere Edelstahl-Werkstoffe wie z. B. 1.4301 im Innenbereich oder 1.4539 in Meeresnähe eingesetzt.

 

Bedrucken

2__Bedrucken__Digital_Omega_Billiton_Perth_06-12 Bedruckte Metallgewebe via Digitaldruck: Neben den verschiedenen Verfahren für vollflächig farbige Gewebeoberflächen bietet der digitale UV-Direktdruck die Möglichkeit, komplexe Grafiken, ja selbst Fotoaufnahmen, mit feinen Farbverläufen auf Architekturgeweben aufzubringen. Empfohlen für Metallgewebe, die bei der Innenarchitektur zum Einsatz kommen.

3__Bedrucken__Sieb_Bulthaup_06-14Bedruckte Metallgewebe via Siebdruck: Komplexe Grafiken auf Metallgeweben für die Außenarchitektur – wie zum Beispiel bei der Fassadenverkleidung – werden im Siebdruckverfahren aufgebracht. Das Druckformat reicht, je nach Anwendung, von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Ein Vorteil des Siebdrucks liegt in der Variationsmöglichkeit des Farbauftrags durch die Verwendung unterschiedlicher Gewebefeinheiten. Hierdurch werden sehr hohe Farbschichtdicken erreicht, die fünf- bis zehnmal so dick sind wie bei anderen Druckverfahren.

 

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