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Presse

Goldene Visitenkarte für Europa

Europäischer Gerichtshof in Luxemburg: Klein, pittoresk aber bedeutend in der Europäischen Union (EU) - Das im Westen und Norden an Belgien, im Osten an Deutschland und im Süden an Frankreich angrenzende Großherzogtum Luxemburg stand wegen seiner zentralen Lage in den vergangenen Jahrhunderten wiederholt im Zentrum weitreichender Entscheidungen.

Als eines von sechs Gründungsmitgliedern der Europäischen Gemeinschaft (EG) ist das nur 2.586 Quadratkilometer große Luxemburg mit der gleichnamigen Hauptstadt heute Sitz zahlreicher internationaler Organe und Behörden. Seit über 50 Jahren ist auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) hier angesiedelt. 1992 entschied der EU-Gipfel von Edinburgh, dass das gemeinschaftliche Rechtsprechungsorgan der heute 28 Mitgliedsstaaten der EU dauerhaft in Luxemburg verbleibt. In der Folge erlebte das im Nordosten der Hauptstadt gelegene Kirchberg-Plateau einen beispiellosen Bauboom. Neben zahlreichen europäischen Einrichtungen – Gerichtshof, Rechnungshof oder Investitionsbank – ließen sich in den letzten Jahren auch diverse Banken, die Zentrale der RTL Group und „einheimische“ Institutionen wie das Messezentrum, die Industrie- und Handelskammer sowie die Philharmonie, das Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean und das 4.300 Quadratmeter große Sport- und Kulturzentrum Coque auf dem Kirchberg nieder. Nicht von ungefähr gilt Luxemburg deshalb neben Straßburg und Brüssel als dritte Hauptstadt der Europäischen Union.

Skulpturale Türme als neues Wahrzeichen
Im Zuge der baulichen Erweiterung erhielt der Europäische Gerichtshof auf dem Kirchberg zwei je 100 Meter hohe Bürotürme. Sie bieten auf 24.000 Quadratmetern nunmehr ausreichend Raum für Übersetzer und Sprachjuristen. Auch hier spielt Metallgewebe als für die Architektur Perraults typisches Markenzeichen eine herausragende optische Rolle. Die beiden 24 Stockwerke umfassenden Türme ergänzen den schnörkellosen Flachbau des Palais de Justice als puristische, scharfkantige, rundum golden schimmernde Skulpturen zu einem repräsentativen Ensemble. Die weithin sichtbaren goldenen Hüllen der Türme werden mit 7.724 Paneelen aus einem speziell für diese Anwendung entwickelten Aluminiumgewebe von GKD gebildet, das zwischen jeweils zwei Fensterscheiben in ebenfalls goldenen Rahmen eingebaut wurde.

Der vollständige Pressetext steht Ihnen nachfolgend zum Download zur Verfügung:

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