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Presse

Bubble-Point Messverfahren

Verbesserung des Bubble-Point Messverfahrens an Drahtgeweben mit Hilfe numerischer Berechnungsmodelle

In der Qualitätskontrolle von Filtermedien ist der Bubble-Point Test ein weit verbreitetes Messverfahren. Das Messprinzip liegt darin, dass mit Flüssigkeit gefüllte Poren erst ab einem gewissen Druck für Gas permeabel werden. Dieser Druck wird gemessen und dann genutzt, um auf eine Porengröße zu schließen. Leider gilt die zu Grunde liegende Korrelation zwischen Druck und Porengröße nur für zylindrische Poren. Um anders geformte Poren zu erfassen, werden Korrekturfaktoren angesetzt. Diese wurden bisher empirisch bestimmt oder einfach geschätzt. Hier wird ein Verfahren beschrieben, das die Bestimmung eines genaueren Korrekturfaktors und damit einer präziseren Porengröße mit Hilfe von CFD-Simulationen ermöglicht.

Den vollständigen Pressetext finden Sie nachfolgend als PDF zum Download:

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