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Praxisberichte

Diese drei Trends in der Anwendung von Metallgewebe verändern das Architekturdesign

Wenn man an „Metall“ denkt, kommen einem Wörter wie stark, industriell oder langlebig in den Sinn. Wenn man an „Gewebe“ denkt, kann man sich Textur, Muster und Flexibilität vorstellen. Aber was passiert, wenn die beiden sich treffen? Wenn wir bei GKD an „Metallgewebe“ denken, denken wir an außergewöhnliches Design, nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten und sich ständig weiterentwickelnde Innovationen. Da Metallgewebe in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden kann – von Sicherheit über Säulenverkleidungen bis hin zu Wänden – nachfolgend die drei besten Möglichkeiten, wie Architekten und Designer das Material in die Gebäudegestaltung integrieren.

Decken
Gewebte Deckensysteme von GKD sind eine einzigartige Alternative zu herkömmlichen Lösungen. In mehr als 30 Webarten erhältlich, können sie an jeden Raum angepasst werden. Ob quadratisch, oval oder freigeformt, die Kraft der GKD-Metallgewebe geht über die reine Ästhetik hinaus. GKD-Deckensysteme verbergen als abgehängte Decken Kabel, Leitungen, Rohrleitungen, Mechanik und Tragkonstruktionen mit Stil und Eleganz. Gleichzeitig bieten sie eine nicht brennbare, extrem langlebige Lösung, die eine freie Ventilation ermöglicht. Dank einer Vielzahl von Designlösungen lassen sich GKD-Deckensysteme kreativ mit anderen architektonischen Metallgewebeelementen kombinieren. Für das Rathaus in Groß-Umstadt haben die Architekten Pahl + Weber-Pahl gemeinsam mit dem GKD-Team eine abgehängte Decke mit Wand und Vorhang aus Sambesi-Metallgewebe kombiniert. Die Paneele der Deckenverkleidung verbergen mechanische Systeme und Beleuchtung. Das textile Gewebe sorgt dank gebogener Einzelpaneele für ein attraktives und dynamisches Finish in einem großen und ansonsten starren Raum. GKD-Deckenlösungen können auch rein skulptural sein.

Die Architekten von JOI-Design haben gemeinsam mit GKD zwei etwa 298 Quadratmeter große Vordächer für den Empfangsbereich des Hilton Hotels am Frankfurter Flughafen entworfen. In einem siebenstöckigen Atrium geben die zwei Vordächer aus Metallgewebe vom Typ Mandarin dem lichtdurchfluteten Raum eine klare Gliederung und ein charakteristisches Erscheinungsbild. Das fein gewebte Bronzegewebe ermöglichte es den Designern, die edle Anmutung des Innenbereichs zu unterstreichen und mit gezielten Lichteffekten zu optimieren.

Etching-Grafiken
Ähnlich wie bei Deckensystemen verbinden Metallpaneele von GKD durch Etching Form und Funktion, um Architekten, Planern und Facility Managern eine einzigartige und künstlerische Lösung für traditionelle Gebäudefassaden, Brüstungen oder andere Anwendungen zu bieten. Durch Etching-Verfahren schafft GKD faszinierende Motive und Bilder, die sich durch extreme Langlebigkeit, Witterungs- und Lichtechtheit auszeichnen. Zudem wird bei der Verwendung als Außen- oder Innenfassade die gewebetypische Transparenz erhalten, die freie Aussicht, Tageslichtnutzung und reduzierte künstliche Beleuchtung ermöglicht. So hat GKD per Etching eine aufwendige Fassade mit Omega-Edelstahlpaneelen am Houston Area Safety Council (HASC) mit Sitz in Pasadena, Texas, montiert. GKD konnte Tiefe, Perspektive und Details in das Projekt einzubringen, mit denen andere Hersteller beim Etching von Metallgeweben zu kämpfen haben.

Solarmanagement
Neben Deckensystemen und Etching-Fassaden gewinnt Solarmanagement an Bedeutung und verstärkt die Nachfrage nach GKD-Gewebe. Solarmanagement ist für Facility Manager und Gebäudeeigentümer die Antwort auf steigende Energiekosten. Zudem erhöht es den Komfort für die Bewohner und entlastet die Umwelt. GKD-Metallgewebe spielen eine Schlüsselrolle für die Erfüllung von Sonnenschutz- und Tageslichtanforderungen, indem sie Energie sparen und den Bedarf an Innenbeleuchtung und Innenkühlung reduzieren. Dies erhöht den Innenraumkomfort und senkt die Energiekosten. So tragen die nachhaltigen GKD-Solarmanagementprodukte durch Reduzierung von Klimaanlagen und Beleuchtung elektrischer Lasten zur Erreichung von Gebäudezertifizierungen nach LEED, DGNB und BREAM bei. Zudem werden die Produkte aus recyceltem Werkstoff hergestellt, sind recycelbar und reduzieren bei Verwendung als vorgehängter Sonnenschutz den Wärmeinsel-Effekt. Der im Jahr 2014 fertiggestellte türkische Bauunternehmerverband (TCA) ist ein Paradebeispiel für die Leistungsfähigkeit des GKD-Solarmanagements in trockenen Klimazonen. Das in Ankara, Türkei, gelegene und mit LEED Platinum ausgezeichnete Gebäude verfügt über eine Edelstahlfassade, die hohen Sonnenschutz bietet. Diese Hülle trägt dazu bei, den Wärmegewinn während der heißen Tage zu kontrollieren und gleichzeitig das Licht zu filtern, um ein optimales natürliches Licht zu erzeugen. Die TCA-Zentrale nutzt außerdem Solarzellen und Bodentemperaturheizung und -kühlung, um ihren prestigeträchtigen Status zu erreichen.

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