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USA: WOW zur Simulation des Bubble-Point-Tests

Auf großes Interesse in den USA stieß auch eine der jüngsten Entwicklungen der GKD - GEBR. KUFFERATH AG. Dominik Herper stellte im Rahmen der AFS Spring Conference die Simulation des Bubble-Point-Tests vor. Dieses Verfahren erschließt jetzt den amerikanischen Anwendern die Möglichkeit, die Porengröße deutlich schneller und präziser für alle gängigen Gewebebindungen zu bestimmen.

Amerikaner sind von GKD Innovationen am laufenden Band gewohnt – sicherte sich das Unternehmen doch gerade zum zweiten Mal den Preis für das beste Filtergewebe des Jahres. Mit der zeitgleichen Vorstellung der Simulation des Bubble-Point-Tests stellte GKD deshalb seine Innovationskompetenz auch in Amerika erneut unter Beweis.

In der Qualitätskontrolle von Filtermedien ist der Bubble-Point-Test ein weit verbreitetes Messverfahren. Bisher gestalteten sich präzise Angaben zum größten Porendurchmesser jedoch sehr zeitaufwendig. Mit der Simulation des Bubble-Point-Tests hat GKD ein Verfahren entwickelt, mit dem für alle bewährten Gewebebindungen die maximale Porengröße schnell und exakt bestimmt werden kann. Auf Basis eines mehrphasigen Simulationsmodells wird die größte Pore – mit einer Abweichung zur Absiebung im Zehntel-Mikrometer-Bereich – in Sekundenschnelle präzise ermittelt. Mit Hilfe von Computational-Fluid-Dynamics(CFD)-Tools erzeugt der Gewebespezialist ein Rechengitter und bestimmt so einen stabilen Wert als Korrekturfaktorkonstante. Neben der signifikanten Zeit- und Kostenersparnis durch den Wegfall physischer Absiebtests ist der so erhobene Durchmesser der größten Pore zugleich exakter als bei dem herkömmlichen Bubble-Point-Test. Dabei bewährt sich das Verfahren nicht nur zur Qualitätskontrolle in der Produktion, sondern auch bei der Entwicklung neuer Gewebe, bevor nur ein Meter davon gewebt wurde. Entsprechend begeistert reagierte die amerikanische Filtrationsbranche auf dieses neue Verfahren, mit dem GKD einmal mehr seine eindrucksvolle Innovationskompetenz  unterstreicht.

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