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Stade de France: Metallgewebe als Kulisse

Unweit des Ortes, wo alle französischen Könige ihre letzte Ruhestätte fanden – der Kathedrale von Saint-Denis – wurde im Stade de France Erfolgsgeschichte des französischen Fußballs geschrieben. Jedes Jahr pilgern 80.000 Menschen zu dem Pariser Vorort Saint-Denis, um den berühmten Rasen zu betreten, auf dem Frankreich vor knapp 20 Jahren den Titel als Fußball-Weltmeister holte. Seit dem furiosen WM-Sieg 1998 gegen Brasilien musste die französische Nationalmannschaft dort in 76 Heimspielen nur zwölf Mal eine Niederlage einstecken. Beim Endspiel der Europameisterschaft 2016 verpassten die Bleus zwar den Titel, lenkten aber die Augen von Millionen Fußballfans in aller Welt auf ihr Kultstadion.

Für die Fußball-Weltmeisterschaft 1998 errichtet, ist das Stade de France das mit Abstand größte Stadion des Landes und das fünftgrößte in Europa. Die Architekten Claude Costantini, Michel Macary, Michel Regembal und Ayméric Zublena bauten mit ihm die erste multifunktionale Arena, die auch jenseits des Sports Menschenmassen anzieht. So bietet das französische Nationalstadion bei Fußballspielen mehr als 80.000 Plätze, bei Konzerten sogar über 90.000. Sein elliptischer Grundriss mit vier nach den Himmelsrichtungen benannten Tribünen mit jeweils drei Rängen macht es zum architektonischen Juwel. Auch technologisch spielt das Stade de France in der Weltliga: Für Leichtathletik-Wettkämpfe wird der unterste Rang auf Luftkissen rund 15 Meter nach hinten verschoben. Seine bis heute unverwechselbare Optik erhält es jedoch durch die gewebte Haut aus GKD-Edelstahlgewebe vom Typ Omega 1520, die die markante Rippenkonstruktion optisch verbindet. Mit unterschiedlichen Transparenzgraden gewebt, spielt sie mit der Wirkung von Blickdichte und Durchsichtigkeit. Durch das Wechselspiel von Licht und Sonne wird die schimmernde Hülle schon von weitem zum dynamischen Blickfang. Diese attraktive Ästhetik kombiniert das Metallgewebe von GKD mit der Funktion als stabile und witterungsbeständige Absturzsicherung. Zugleich trägt es durch natürliche Belüftung und Tageslichtnutzung maßgeblich zum Aufenthaltskomfort von Akteuren und Zuschauern bei. Insgesamt sieben Spiele der Fußball- Europameisterschaft 2016 wurden vor dieser Kulisse ausgetragen – darunter neben dem Eröffnungsspiel auch das Finale, das die portugiesische Nationalmannschaft für sich entscheiden konnte.

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