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Quick & easy: GKD-Metallgewebefassaden mit abZ

Mit dem Erhalt der allgemeinen baulichen Zulassung (abZ) für Gewebefassaden, frei gespannte Decken und vertikale Absturzsicherungen setzt die GKD - GEBR. KUFFERATH AG (GKD) einmal mehr weltweit Maßstäbe. Die Seilgewebe TIGRIS und OMEGA 1520 sowie das Spiralgewebe ESCALE 7 x 1 sind durch diese Zulassung als erste Gewebefassaden geprüfte Bauprodukte gemäß Bauproduktenverordnung. Damit entfällt für diese Metallgewebefassaden die ebenso zeit- wie kostenaufwendige Zustimmung im Einzelfall. Fassadengestaltung ohne Hürden auch für kleinere Bauvorhaben hat deshalb ab sofort einen Namen: GKD-Metallgewebe mit abZ.

Durch die abZ für Edelstahlgewebe von GKD erhalten Architekten und Statiker geprüfte Werte für die Gewebe und die dazugehörigen Befestigungen. Das ermöglicht ihnen eine effiziente Planung, direkte Bemusterung und zügige Realisierung. Verarbeitern gibt die abZ die Gewähr, dass GKD-Gewebe für Fassadenanwendungen zugelassen sind und keine Zustimmung im Einzelfall erfordern. So bedeutet der Einsatz dieser geprüften Systeme für sie neben Rechtssicherheit signifikante Kosten- und Zeitersparnis. Bisher unvermeidliche Unwägbarkeiten bei Planung und Genehmigungsverfahren bis hin zu von der Prüfbehörde geforderte nachträglichen Planänderungen gehören damit ab sofort der Vergangenheit an. Diese Planungs- und Ausführungssicherheit bietet Bauherren eine frühe, sichere Entscheidungsgrundlage und die Gewissheit, dass sie beim Einsatz der GKD-Metallgewebe mit abZ baurechtlich abgesichert sind. Zusätzliche Sicherheit, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erwerben, gibt die in der abZ vorgeschriebene Fremdüberwachung der Produktion: Zweimal pro Jahr überzeugen sich Fremdprüfer von der vorgeschriebenen Qualität der Produkte.

Die vom DIBt zugelassenen GKD-Edelstahlgewebe zählen zu den beliebtesten Produkten für die Fassadengestaltung mit Metallgewebe. Mit der jetzt erteilten abZ erhalten Planer und Verarbeiter verbindliche Regeln zur Verwendung der Systeme. Zusätzlich finden sie hier alle erforderlichen Leistungswerte zu Festigkeit und Befestigung sowie die Bemessungsregeln zur statischen Berechnung. So erspart GKD Architekten und Anwendern fortan nicht nur die Risiken eines ungeregelten Produktes, sondern erleichtert ihnen auch Planung und Einsatz Einsatz von Metallgewebefassaden.

Die Systeme aus Gewebe und Befestigung sind auch als vertikale Absturzsicherung zugelassen. Somit entsprechen sie der Musterbauordnung und werden mit dem Ü-Zeichen zertifiziert. Im Kontext der seit 2014 gültigen europäischen Bauproduktenverordnung gewinnen die GKD-Gewebe mit abZ zusätzlich an Bedeutung. Experten erwarten, dass in absehbarer Zeit – wie heute schon bei öffentlichen Bauvorhaben – nur noch geregelte Bauprodukte, also mit abZ oder Zustimmung im Einzelfall, eingesetzt werden dürfen. Die internationale Wertschätzung der hohen Prüfungsanforderungen der deutschen allgemeinen baulichen Zulassung vereinfacht zudem auch Planungsvorhaben im Ausland. Mit der abZ für GKD-Fassadensysteme sind Bauherren und Planer deshalb auch künftig immer und überall auf der sicheren Seite.

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