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09. März 2018

Prozessübergreifend: GKD in der Spinnvliesfertigung

Spinnvliese gelten als einer der bedeutendsten Trends in dem beständig weiter wachsenden Markt der Vliesstoffe. Ob für Hygieneprodukte wie Windeln und Kosmetiktücher oder für Einmalprodukte im Bereich der Medizin: Die Anforderungen an die Herstellung der immer dünneren, leichteren und leistungsfähigeren Spinnvliese sind hoch. Dank prozessübergreifender Beratung, Auslegung, Produktion und Serviceangebote ist die GKD – GEBR. KUFFERATH AG ein weltweit etablierter Prozesspartner für die anspruchsvolle Spinnvliesfertigung.

Das wachstumsstärkste Segment im Bereich der technischen Textilien sind Vliesstoffe. Insbesondere Spinnvliesprodukte sind hier stark gefragt. Um sich in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten, optimieren Hersteller konsequent Effizienz und Produktivität des einstufigen Spinnvliesprozesses. Mit anlagen- und produktspezifisch ausgelegter Gewebekonstruktion und Werkstoffwahl trägt GKD mit Filtermedien für Zentralfilter und Spinnbalken, Anblassieben sowie Ablagebändern dazu bei, Spinnvliesprozesse ganzheitlich an die steigenden Ansprüche anzupassen. Daran haben in der Polymerfiltration die Optimierten Tressengewebe (OT) von GKD aus Edelstahl einen maßgeblichen Anteil. Schlitzartige Poren an der Gewebeoberfläche sind kleiner als die Poren im Gewebeinneren und halten so größere Partikel direkt an der Gewebeoberfläche zurück. Neben sehr genauen Abscheideraten und hoher Schmutzaufnahmekapazität spricht zudem die geringe Verblockungsneigung für ihren Einsatz in der Spinnvliesproduktion. In Siebwechslern kommt dieser Gewebetyp als mehrlagige Konstruktion in prozessabhängig aufgebauten Filterronden oder -kerzen zum Einsatz. Siebe aus fünf bis sechs Filterlagen mit Feinheiten von 10 bis 40 µm kommen im Zentralfilter zum Einsatz. Im Spinnbalken filtrieren mehrere Lagen maßgeschneiderter, aufeinander abgestimmter Gewebe den Schmelzfluss. Gleichrichter – ein- oder beidseitig vom Faserstrom angeordnete Siebe – verfestigen die noch heißen Endlosfilamente vor der Ablage durch Anblasen mit kalter Luft. Diese Anblassiebe aus großformatigen Wabenträgerplatten, die beidseitig mit hochwertigen, speziell vorbehandelten Gewebekonstruktionen belegt und in einer Rahmenkonstruktion befestigt werden, gewährleisten die für einen ungestörten Faserfluss erforderliche homogene Strömung. Auch an der vierten und letzten Station des Spinnvliesprozesses ist GKD ein verlässlicher Partner. Elektrostatisch ableitende Ablagebänder der CONDUCTO®- und CONDUCTIVE-Familie gewährleisten mit Bronzedrähten oder karbonbeschichteten Filamenten in der Kette und nicht markierender Stecknaht die Sicherheit des integrierten Prozessablaufs. Homogene Florbildung, prozessindividuelle Luftdurchlässigkeit, gute Vliesablösung sowie zuverlässige Haftung unterstreichen ihre Effizienz im Ablagebereich. Neben umfassendem Service aus einer Hand macht insbesondere die Kombination aus prozessübergreifender Engineering- und Beratungskompetenz sowie dazugehöriger Fertigungsexpertise GKD zum weltweit gefragten Problemlöser für anspruchsvolle Spinnvliesprozesse.

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