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Porometric: Bestes Filterprodukt des Jahres

Hohe Aufmerksamkeit und tolles Feedback – besser hätte es für die GKD - GEBR. KUFFERATH AG bei der diesjährigen AFS Spring Conference in Louisville, Kentucky, nicht laufen können. Mit gleich drei Vorträgen war GKD an diesem zentralen Treffpunkt von Anwendern und Herstellern vertreten. Highlight des Auftritts war die Überreichung des AFS-Awards 2016 für die weltweit bedeutendste Produktneuheit im Bereich der Filtration.

Es war schon eine kleine Sensation für die Besucher der AFS, dass GKD insgesamt drei Vorträge hielt. Gleichzeitig war das ein eindrucksvoller Beleg für die Innovationskompetenz des Weltmarktführers für technische Gewebe. Diese wurde durch die erneute Verleihung des AFS Awards – zum zweiten Mal in nur drei Jahren – unter Beweis gestellt. Für Dominik Herper, Entwicklungsingenieur bei GKD, der alle drei Vorträge an einem Tag hielt, war das enorme Interesse der Besucher an den Themen bemerkenswert: „Das Feedback der Teilnehmer zu den Vorträgen war sehr positiv. Rückfragen einer der renommiertesten Universitäten Amerikas oder von dem Entwicklungsleiter eines der weltgrößten Chemiekonzerne zeigten, wie bedeutsam unsere Erkenntnisse eingestuft werden.“ Besonders positiv kam bei den Besuchern an, dass Dominik Herper auch Gewebemuster zur Veranschaulichung mitbrachte. Daran erklärte er beispielsweise den Entwicklungsprozess des Porometric-Gewebes, das mit dem AFS-Award ausgezeichnet wurde. Aufgabe war es, für ein chemisch problematisches Medium mit abrasiven Partikeln ein Filtermedium zu entwickeln, das extrem hohen Durchfluss mit geringer Verblockungsneigung und niedriger Strömungsgeschwindigkeit in einer Pore verbindet. Um den eingeschlagenen Lösungsweg zu demonstrieren, zog er ein Drahtmaschengewebe in die Länge: Die entstandene längsschlitzförmige Öffnung, wie sie auch das Porometric aufweist, vergrößert die durchströmte Fläche und senkt dadurch die Strömungsgeschwindigkeit in der Pore.

Auch mit der numerischen Simulation des Bubble-Point-Tests präsentierten die Filtrationsspezialisten von GKD ein neuartiges Verfahren. So verwenden sie, um die maximale Porengröße zu bestimmen, fortan keinen Standardfaktor mehr – der naturgemäß immer ungenau ist – als Korrekturfaktor, sondern berechnen für jeden Gewebetypen den spezifischen Faktor. Die dadurch gewonnene deutlich größere Genauigkeit macht den Bubble-Point-Test entsprechend aussagekräftiger. Dieses neue Verfahren sorgte für große Aufmerksamkeit und ließ einen regen Austausch mit den zahlreichen Besuchern entstehen.

Dritte Neuentwicklung, die Dominik Herper vor dem hochkarätigen Auditorium  präsentierte, war die Optimierte Tresse (OT) 8 für den Einsatz in der Wasserfiltration. Dabei standen vor allem die Anwendung im Zusammenhang mit der Filtration von Mikroplastik in kommunalen Abwässern sowie das Einsatzspektrum der OT8 im Vergleich zu der OT10 und OT6 im Bereich der Wasserfiltration im Fokus.

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