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Leuchtendes Wahrzeichen: Spiralgewebe als Blickfang

Deckenhohe Raumteiler aus Edelstahlgewebe der GKD - GEBR. KUFFERATH AG prägen den zentralen Eingangsbereich der von Dominique Perrault sanierten Bürotürme Les Tours du Pont de Sèvres. Als Treffpunkt und Verteiler der Menschenströme aus den Türmen schuf Perrault eine 5.000 Quadratmeter große Agora. Sie erhält durch Raumteiler und Treppenwangen aus zwei verschiedenen Typen des Edelstahlgewebes Escale ihr unverwechselbares Gesicht.

Perrault erweiterte die ursprünglich drei sechseckigen Türme um einen vierten. Von den alten Hochhausblöcken am südwestlichen Stadtrand von Paris blieb nach umfangreicher Asbestsanierung nur die formgebende und tragende Betonstruktur erhalten. Fassaden und Decken wurden komplett erneuert. Prismenartig geformte Aluminiumrahmen mit integrierten LEDs umringen bis zu zehn Etagen hoch die Türme im oberen Bereich und glitzern nachts wie Brillantarmbänder. Als nun im wörtlichen Sinne leuchtendes Wahrzeichen wurde der Hochhauskomplex deshalb in CityLights umbenannt. Mit einem deutlich vergrößerten Eingangsbereich schuf Perrault das neue Herz des Gebäudeensembles und nannte es in Anlehnung an die Fest- und Versammlungsplätze der Antike Agora. Von hier aus gelangt man zu den Büros, Geschäften, Restaurants und sonstigen Einrichtungen, die in das neue Quartier integriert sind. Zehn geschosshohe Raumteiler – bis zu sechs Meter breit und 9,5 Meter hoch – strukturieren die visuelle Offenheit der 1.500 Quadratmeter großen Fläche. Auf den oberen Ebenen des Foyers formen sie Gänge, die die Besucherströme zu ihren unterschiedlichen Zielen leiten. Je nach Beleuchtungs- und Blickwinkel wirken die puristischen Paneele aus Escale 7 x 1 transparent oder blickdicht. Durch vielfältige Lichtreflexionen und Spiegel der Bewegungen im Raum verleiht das dreidimensionale Spiralgewebe den Wänden optische Dynamik. An den breiten Treppen, die zu den beiden anderen Foyerebenen führen, wählte Perrault Absturzsicherungen aus der gleichen Gewebefamilie, jedoch vom Typ Escale 7 x 2. Für die Materialwahl sprach neben der attraktiven Ästhetik vor allem die robuste Funktionalität mit gerade im öffentlichen Raum bewährten Eigenschaften wie Wartungsfreiheit, Unempfindlichkeit und Nichtbrennbarkeit.

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