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Einzigartig: Neues Verfahren zur numerischen Simulation

Der Bubble-Point-Test (Blaspunkttest) wird standardmäßig zur Qualitätskontrolle und -sicherung von Filtermedien eingesetzt, um den größten Porendurchmesser zu ermitteln. Bisher waren für präzise Angaben zeitintensive Absiebungen erforderlich. Doch diese gehören für die GKD – GEBR. KUFFERATH AG nun der Vergangenheit an. Mit der Simulation des Bubble-Point-Tests und den dadurch ermittelten Kapillardruckkonstanten haben die Filtrationsexperten ein Verfahren entwickelt, mit dem für alle gängigen Gewebebindungen die maximale Porengröße schnell und exakt bestimmt werden kann.

Um den zeitaufwendigen und unsicheren Prozess zur Bestimmung eines Kapillarkorrekturfaktors für komplexe Porengeometrien von gewebten Filtermedien zu ersetzen, entwickelte GKD ein mehrphasiges Simulationsmodell. Auf Basis dessen wird die größte Pore – mit einer Abweichung zur Absiebung im Zehntel-Mikrometer-Bereich – in Sekundenschnelle präzise ermittelt. Dazu verwendet GKD die in der Simulationssoftware GeoDict hinterlegten, virtuell generierten 3D-Modelle der Gewebe. Mit weiteren CFD-Tools erzeugt der Gewebespezialist ein Rechengitter und bestimmt so einen stabilen Wert als Korrekturfaktorkonstante. Für die gängigsten Gewebetypen – Optimierte Tressen (OT), Köpertressen und Panzertressen – wurden diese Korrekturfaktoren bereits mittels Simulation berechnet. Neben der signifikanten Zeit- und Kostenersparnis durch den Wegfall physischer Absiebtests ist der so erhobene Durchmesser der größten Pore im Ergebnis auch deutlich präziser als bei dem herkömmlichen Bubble-Point-Test. Durch die Simulation des Bubble-Point-Drucks und die numerische Bestimmung der Kapillarkorrekturkonstante unterstützt GKD neben Qualitätskontrollen in der laufenden Produktion auch die anwendungsbezogene Optimierung von Gewebekonstruktionen oder die Entwicklung neuer Gewebe. Damit beweist GKD erneut seinen Führungsanspruch als Hersteller hochpräziser Drahtgewebe.

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