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Deckengestaltung: Offener Austausch dank optimaler Akustik

Das sorgfältig austarierte Gleichgewicht von Offenheit und Diskretion prägt das Designkonzept von Gould Evans Architekten für ein repräsentatives Großraumbüro in San Francisco. Für das Projekt der Vermögensverwaltungsgesellschaft ValueAct Capital wählten sie zur Deckengestaltung des Büros eine Akustikdecke aus GKD-Metallgewebe. Das maßgeschneiderte System aus Edelstahlgewebe vom Typ PC-Omega 1520 verbindet außergewöhnliche Ästhetik mit hohem akustischem Raumkomfort.

Zeitgemäße Open Space Offices bieten Raum für offenen Austausch, aber auch Orte zur ungestörten Konzentration und Entspannung. Nach diesem Gestaltungsprinzip entwarfen Gould Evans Architekten ein individuell ausgelegtes Großraumbüro für ValueAct Capital. Ihr Entwurf wird bestimmt durch das Zusammenspiel von natürlichen Materialien, Farben und Baustoffen. Naturtöne wie Grau, Beige oder Braun tragen zur subtilen Eleganz der Räumlichkeiten bei. Behutsame Farbakzente in kühlem Türkis für die Sitzgruppen in den Touch Points verleihen dem Ambiente Frische. Die Kombination der Baustoffe Beton, Holz oder Glas unterstreicht die Loft-Atmosphäre. Deckenhohe Glaswände trennen Räume für ungestörtes Arbeiten oder vertrauliche Besprechungen von dem Open Space ab.

Die Vielzahl der schallharten Oberflächen verleiht der Deckenkonstruktion eine Schlüsselrolle. Die Architekten entschieden sich deshalb für das SILENTMESH-Deckensystem aus Edelstahlgewebe von GKD. Das exakt aufeinander abgestimmte System aus Metallgewebepaneelen, Unterkonstruktion und Zubehör erfüllte die akustischen Anforderungen des Großraumbüros und rundete so das architektonische Konzept perfekt ab. Die mit Akustikmatten ausgestatteten Paneele tragen den komplexen Ansprüchen der offenen Raumplanung umfassend Rechnung. So reduzieren sie den Nachhall und verbessern die Sprachverständlichkeit. Ihre außergewöhnliche Ästhetik verbindet den akustischen Komfort mit zeitgemäßer Gestaltung. Neben der maßgeschneiderten Raumakustik erlaubt sie auch die Integration von Lampen. Gould Evans Architekten entschieden sich auf gesamter Bürolänge für die lineare Anordnung von Hängelampen in einer Fuge. Die gewebte Textur reflektiert das Licht je nach Blickrichtung anders, ohne dabei unangenehm zu blenden. So schafft sie eine ebenso dynamische wie attraktive Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter. Insgesamt 315 Gewebepaneele wurden jeweils vierseitig gekantet und mit Clips entsprechend dem Designkonzept an der Unterkonstruktion befestigt. In GKD-USA hatten die Architekten einen Partner, der nicht nur für die präzise Fertigung und Konfektionierung der Metallgewebepaneele verantwortlich zeichnete, sondern auch die komplette Montage des Systems übernahm.

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