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Bundesforschungsministerin zu Besuch: Drahtgewebe von GKD

Hoher Besuch aus Berlin bei der GKD – GEBR. KUFFERATH AG: Professor Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF), wollte vor Ort erleben, wie GKD Innovation gestaltet. Zusammen mit Staatssekretär Thomas Rachel informierte sie sich über die jüngsten Forschungsaktivitäten und Fertigungsprozesse des Unternehmens.

In einem kurzen Einführungsvortrag gab GKD-Vorstand Dr. Stephan Kufferath ihr anhand von sechs Themenfeldern einen Einblick in das breite Leistungsspektrum der in dritter Generation inhabergeführten, technischen Weberei. Neben dem großen Gebiet der Wasseraufbereitung – Ab-, Ballast-, Brauch-, Meer- oder Trinkwasseraufbereitung – erläuterte er beispielhaft Lösungen aus Metallgewebe zur Reduktion von Schadstoffemissionen, für regenerative Energien, Hygiene, energetische Gebäudeoptimierung und Sicherheit. In all diesen Anwendungsbereichen trägt GKD mit innovativen Drahtgewebekonstruktionen dazu bei, die globalen Bedürfnisse Wasser, Ernährung, Mobilität, Gesundheit sowie Klima- und Ressourcenschonung zu beantworten. Einen Schwerpunkt legte Dr. Kufferath in seinem Vortrag auf die jüngsten Aktivitäten zum Kampf gegen die Mikroplastikbelastung der Gewässer, da GKD hier gleich in mehrere Forschungsprojekte des Ministeriums eingebunden ist. Erst vor wenigen Wochen hatte Staatssekretär Rachel dem international agierenden Mittelständler den Förderbescheid für das Projekt Reifenabrieb in der Umwelt (RAU) überbracht. Sehr aktiv betreibt GKD auch Forschung in den Bereichen Schadstoffemissionen und regenerative Energien. Als Anwendungsbeispiel nannte Dr. Kufferath die Automobilindustrie, wo aktuell die meisten Hersteller auf Partikelfilter von GKD im Abgasstrom von Verbrennungsmotoren setzen. Aber auch bei alternativen Antriebstechnologien wie Brennstoffzelle und Batterie sollen Hightech-Gewebe von GKD eine Schlüsselrolle übernehmen. Mit großem Interesse verfolgte Bundesforschungsministerin Wanka die Ausführungen. Im Mittelpunkt ihrer gezielten Fragen zu den vorgestellten Technologien und Forschungsaktivitäten standen die eingesetzten Mittel und Strategien von GKD. Dazu zählte auch die von ihr forcierte engere Zusammenarbeit mit Hochschulen, die GKD-Vorstand Ingo Kufferath seit Jahren aktiv pflegt. Als Vorsitzender des Präsidiums Forschungsbeirats am Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) e.V. der RWTH Aachen und Mitglied im Unternehmerbeirat der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. (AiF) gestaltet er den von der Ministerin als Ziel genannten engen Schulterschluss von mittelständischer Industrie und Universitäten für GKD schon lange erfolgreich. Eine abschließende Führung durch die Produktion des Unternehmens rundete das Bild der weltweit führenden GKD-Webtechnologie ab.

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