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Wandverkleidung mit Edelstahlgewebe: Konzerthalle

Helzberg Hall

Besonders die Wandverkleidung der Konzerthalle des Kauffman Centers für darstellende Künste in Kansas City/Missouri war eine architektonische wie akustische Herausforderung. Die Architekten entschieden sich zur Verkleidung der Wände für das Edelstahlgewebe PC Tigris.

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Die Konzerthalle mit Namen Helzberg Hall verfügt über architektonische Besonderheiten: Wände von über 20 m Höhe, eine konkave Architektur und manches mehr. Genau hier sollte eine Wandverkleidung für eine neutrale Akustik sorgen. Außerdem sollte die Verkleidung der Wände der besonderen Architektur gerecht werden.

Die Wahl der Architekten des Architekturbüros Moshe Safdie viel auf Edelstahlgewebe von GKD. Insgesamt kamen rund 750 m² des Architekturgewebes PC Tigris zum Einsatz – gerahmt in 101 Gewebe-Modulen.

Besonderes Edelstahlgewebe für besondere Architektur

Die Architektur des 285.000 m² großen Kauffman Centers erinnert an eine Muschel. Die offene, gläserne Fassade in Richtung Süden erlaubt einen beeindruckenden Panorama-Ausblick auf den Horizont. Und auch die Konzerthalle des Veranstaltungszentrums besticht durch eine bemerkenswerte Architektur: Die 1.600 Sitzplätze befinden sich rund um die Bühne, inmitten der Halle streckt sich eine künstlerisch gestaltete Orgel gen Decke. Hinzu kommen 20 Meter hohe und konkav geformte Erker, die sich von fünf Metern Breite am Boden auf drei Meter an der Decke verjüngen.

Für die anspruchsvolle Wandverkleidung – auch als gestalterisches Element der Innenarchitektur – bot das Edelstahl-Architekturgewebe von GKD alle Voraussetzungen: akustisch neutral, in einzelnen Gewebemodulen transportierbar.

Maßgeschneidertes Gewebe-System

Die Architekturgewebe-Experten von GKD schlugen ein System aus übereinander angeordneten, gerahmten Gewebepaneelen vor. Die einzelnen Paneele haben jeweils eine Höhe von zwei Metern, laufen nach oben spitz zu und besitzen eine Gesamtfläche von 744 m².

Akustik, Gewebe & Architektur: Speziallösung

Die Gewebepaneele sollten durch die Schallwellen keinesfalls in Schwingung geraten und Störgeräusche erzeugen, um eine ungetrübte Akustik zu gewährleisten. Zur Schwingungsdämpfung wurden die Rahmen der Gewebemodule mit gewölbten Noppen voneinander entkoppelt. Die exakte vertikale Ausrichtung der Metallgewebe-Paneele aus Edelstahl wurde durch die sehr engen Fertigungstoleranzen der GKD-Webtechnologie ermöglicht. So erscheint auch die Architektur im Inneren des Kauffman Centers an prominenter Stelle in neuem Glanz und wird zudem der gewünschten Akustik gerecht – dank des Wandverkleidung-Systems aus GKD-Edelstahlgewebe.

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