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Rückhalt im Filterbau: Schülerwettbewerb „GoIng & GoJob“

Über 30 Schüler aus zehn Schulen nahmen am Schülerwettbewerb „GoIng & GoJob” des Dürener Vereins ANTalive (Angewandte Naturwissenschaften und Technik live erleben) teil. In gemischten Teams arbeiteten sie eine Woche lang in regionalen Unternehmen an spannenden Aufgaben. Das vierköpfige Team – aus Jens Valder, Julian Podzka, Lucas Driesers, Andreas Schmidt – baute bei GKD – GEBR. KUFFERATH AG eine Filtrationsanlage. Bei den Abschlusspräsentationen in der Sparkasse Düren belegte das Team von GKD einen dritten Platz.

In dem Schülerwettbewerb „GoIng & GoJob” erarbeiten Oberstufenschüler ein Projekt aus der realen beruflichen Praxis, um somit frühzeitig praktische Erfahrungen zu sammeln. Bei GKD stellten sich vier Schüler der Herausforderung, eine Filtrationsanlage zum Filtern von Feinstaubpartikeln unterschiedlicher Größen zu bauen. Anhand von Tests und Berechnungen mussten sie dafür – unterstützt von GKD-Mitarbeitern – herausfinden, welche Gewebe für die unterschiedlichen Partikelgrößen geeignet sind und wie sich Partikel mit unterschiedlichen Maschenöffnungen trennen lassen. Basis war ein Bausatz mit den erforderlichen Materialien, um drei unterschiedliche Partikelgrößen zu trennen. Im ersten Schritt sammelten die Schüler Ideen und das Konzept, wie sie die Aufgabenstellung lösen wollten. Mit einem Lichtmikroskop bestimmten sie die Partikelgröße und wählten die passenden Gewebe aus. Quadratmaschengewebe mit Maschenweiten von 2,0 und 4,2 Millimetern erwies sich als die beste Lösung. Mit dem Einbau der Gewebe in Siebeinsätze war die Aufgabe vollendet. Zum Einsatz kämen solche feinen Filter beispielsweise in Luftpartikelfiltern, in Feinstaubfiltern oder in der Gasfiltration. Die vierköpfige Jury honorierte die Arbeit der Schüler von GKD mit einem beachtlichen dritten Platz. Entsprechend positiv fiel das Fazit auf beiden Seiten aus: Spannende Einblicke in einen internationalen Betrieb begeisterten die Schüler, GKD hingegen lobte die Motivation und das Potenzial der Jugendlichen. Beste Voraussetzungen für eine erneute Unterstützung dieses Wettbewerbs durch den Technologiekonzern im kommenden Jahr.

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